Maitland-Therapie

Maitland ist ein System der manuellen Therapie, entwickelt durch ein Australier Geoffrey D. Maitland.
Er hat seine Methoden schon in 1964 in seinem ersten Buch veröffentlicht. Langsam eroberte er die Welt der Physiotherapie. Seit Anfang der 90er Jahren wurde Maitland immer mehr durch deutsche Krankengymnasten und Ärzte geschätzt und angewendet.

Es beinhaltet ein komplettes manualtherapeutische System für Wirbelsäule und Extremitäten. Fundament des Konzepts ist das konsequente Vorgehen, dass durch die Symptomen des Gelenks und äußerungen des Patienten (Klinische Befund und Anamnese ) gelenkt wird.

Die Merkmale seines Systems sind, die sich von anderen manualtherapeutischen Vorgängen unterscheiden, wahrscheinlich dass sein System eine wirksame Alternative gegenüber dem Einrenken mit großem Kraftaufwand bietet.

Hierbei wird die Dosierung genauestens an den Patienten und sein Leiden angepasst. Hierdurch können Fehlfunktionen manchmal mit minimalsten Kräften gelßst werden.
Innerhalb der Behandlung werden die Fortschritte dauerhaft überprüft. Hierdurch können wirksame Techniken überprüft werden und bei Bedarf wiederholt werden. Ineffektive Techniken werden abgesetzt oder geändert.

          Welche Indikationen sind für eine Maitland Behandlung geeignet?

          Alle Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden die haltungs- und bewegungsabhängig sind.